Server Notice:

hide

Public Pad Latest text of pad schulvermeider Saved June 28, 2012

 
 Gründe für die Eröffnung dieser Gruppe ist der Umgang und die Problematik von einer Schule und die erste Person schildert seine Probleme innerhalb des Schulalltags.
 
 Ein Problem was sehr deutlich wird ist, dass Rebuz zu schwach in diesem Bereich aufgestellt ist. In Abgrenzung zur Kindeswohlgefährdung ist eine Dokumentation aus Zeitlichen Gründen nicht möglich.
Eingliederung von SchuSo wurden in Rebutz? eingegliedert, diese haben vorher schulvermeider der Schule betreut. 
 
Die Verfahren zwischen Bremen und Bremerhaven unterscheiden sich.
 
Keine Möglichkeit von Hausbesuchen
 
Es soll in jeder Schule ein Schulsozialarbeiter für Schulverweigerer eingesetzt werden
 
Nach 6 Wochen der Arbeit mit einem Schulvermeider wird dieser zu Rebuz weitergeleitet.
 
Wann ist es Schulvermeidung??? 
  • Drei unentschuldigte Fehltage im Monat
Probleme sind hierbei teilweise die Eltern, die nach "betteln" der Kinder eine Entschuldigung zu schreiben. -> Empfehlung des Umgangs ist nur noch ein Attest als Entschuldigung an zu nehmen.
Sobald etwas Entschuldigt ist besteht keine Möglichkeit des Bußgeld
 
Kann man verlangen, dass man immer ein Attest einfordern kann? -> Ja als Schule kann man das und man hat sogar die Möglichkeit den Schulärtzlichendienst zu nutzen.
 
Man kann den Arzt auch um eine Schweigepflichtentbindung gebeten werden.
 
Kooperation mit Ärzten wichtig um genauere Erfahrungen zu sammeln und eventuelle Absprachen bzgl. der Untersuchung zu tätigen
 
Ärzte zeigen sich kooperativ, wobei die Schweigepflicht und der Datenschutz beachtet werden müssen 
 
 
Klassenlehrer sind dafür verantwortlich das ihre Schüler zur Schule kommen
 
 
Schweigepflichtsentbindung können von Kindern ab 14/15 unterschrieben werden. Problem hierbei ist die Bereitwilligkeit des Schülers. 
 
Der Anruf und das Nachfragen ob ein Schüler beim Arzt war ist durchaus legitim und ein wichtiges Hilfsmittel um zu erfahren ob ein Attest gefälscht wurde.
 
Oft werden Krankschreibungen gefälscht. Bei Vorkommen und Verdacht direkten Kontakt zum Arzt suchen
 
Es gibt Probleme mit den Stundenabhängen. die Kommunikation muss innerhalb der Schule statt finden und ausgebaut werden.
 
Meldungen usw. müssen in Bremen von Klassenlehrern getätigt werden. Die Schulsozialarbeiter sind hier nicht in der Pflicht
 
Es gibt an einer Schule ein internes Verzeichnis zur Anwesenheitserfassung. (Elektronisches Klassenbuch als Dokumentationssystem) abgesegnet durch Datenschutz
 
Elektronisches Klassenbuch ist extrem transparent -> Jeder kann darauf zugreifen und nachvollziehen wer wann und wo war.
 
Auch die Größe des Teans spielt bei der Kommunikation eine wichtige Rolle
 
Welches Mittel auch immer besteht es muss auhc genutz werden! 
 
 Weg zu den Verweigerer über Beziehungsarbeit durch den Sozialarbieter
 
 Möglich sind auch gezielte Verweigerer Projekte
 
Wenn die Schüler garnicht mehr kommen hat man auch keinen zugriff auf sie
 
Der erste Schritt hierbei ist die Androhung eines Bußgeldes.
 
Sobald Kinder im Schulvermeider Projekt gelandet sind, sind sie aus dem Schulalltag gefallen. 
 
Schulvermeidung beginnt bereits beim Fernbleiben von 1-3 Stunden in der Woche.
 
Gespräch zwischen Sozialpädagogen, Klassenlehrer und Schüler und Eltern. Diese Kooperation muss funktionieren.
 
Vertrauensverhältnis muss geschaffen werden zu jedem einzelnden Schüler. Es muss Platz für soziale Verhältnisse geschaffen werden
 
Defizitäre Denkweisen von den Lehrern muss aufgebrochen haben, denn es verhindert ein ressourcenorientiertes Denken. 
 
Besserer Blick auf die Lebenswelt der KuJ
 
Oft garkein Kontakt zwischen Schule und Schulrat. Dezifitäre Kommunikation -> vorallem auch keine oder kaum Kommunikation zwischen Lehrern und SchuSos
 
Einsetzen von Kontaktpolizisten als legitimes Mittel zur Prävention
 
Automatisches Meldesystem an die SchuSos um direkt und unmittelbar eingreifen zu können. 
 
Es muss differenziert werden zwischen den Schulen udn den Schulformen! Konzepte können nicht an allen Schulen greifen
 
Eine Rückmeldung an die Eltern sollte schnell und unkompliziert erfolgen, da die Wirkung von wissenden Eltern eine sehr wichtige ist. -> Mit in das Boot holen
 
Manchmal Rutschen einen die Leute einfach durch die Lappen !!!!!
 
Z.B. durch Unterbesetzung oder schlechte Kooperation aber auch Fehlbesetzung
 
Klassenlehrern müssen ihrer Verantwortung der Dokumentation nachkommen. 
 
Stellen sollten bzw müssen qualifiziert besetz werden. 
 
Man kann Kinder nur innerhalb der Schule auffangen -> sobald sie fernbleiben fallen sie aus dem Raster der Unterstützung innerhalb des Schulkontextes
 
Es gibt interne und externe Mitarbeiter für Projekte der Schuleverweigerung
 
 
Die Erfolgsquote scheint einigermaßen zu überzeugen-> aber nicht gänzlich...
 
Strickleiter Projek gibt es seit 2006 ist aber bis 2013 begrenzt: (externes Projekt)
 
Ab  dem 16. Lebensjahr gibt es drei Projekte für Schulvermeider, in diesem können sie den Hauptschulabschluss erlangen. 
 
In Bremerhaven gibt es zwei ähnliche Projekte
 
Es gibt mehrere Projekte für verschiedene Schulformen und Schüler
 
Es gibt keinen Möglichkeit der Saktion für die Schulvermeiderprojekte
 
Rein Formal müssen Schulvermeider wieder in ihrer alten Schule aufgenommen werden. 
 
  • Diskrepanz zwischen Theorie und Realität
 
Völlige unklarheit der Teilnehmer das Projekte existieren-> hier fragt man sich ob es hierfür keine Plattform gibt auf der Informationen ausgetauscht werden.
 
Lehrer müssen lernen sich zu öffnen um das Miteinander zwischen Ihnen, Schüler und Schulsozialarbeiter zu fördern.Lehrer verstehen sich oft als Einzelkämpfer und haben anfänglich die SchuSo als Kontrolleure und nicht als Unterstützung gesehen.  Doppelbesetzungen mit den Lehrern sind mittlerweile möglich.
 
Zu oft werden hier nervtötende Dinge auf den Schulsozialarbeiter abgeschoben.
 
Schulvermeidung ist nicht nur ein Problem der Schule sondern auch ein Sozialesproblem.
 
Fraglich ist die Perspektive, denn 2013 laufen die Prokjekte aus.
 
Wer zahlt die SchuSo am Ende? -> Jugendamt könnte einen Teil der Finanzierung übernehmen
 
Verwaltung zwischen Rebuz und Jugendamt -> Informationsfluss zwischen beiden Instanzen
 
Wichtig und Fazit:
 
  • Konsenz ist das eine Prävention immer wichtiger wird, da die Hilfen sehr beschränkt sind.
  • Kontakt zu den Familien
  • Schulvermeider werden immer jünger
 
Was ist bei Kommunikationsproblemen?
 
  •  Dolmetscher von Behörden
 
  • Kollegen werden in die Verantwortung gezogen und man unterstützt sich gegenseitig 
  • vll auch ein Familienmitglied als unterstützung
 
 
ENDE der ersten Sitzung